1.5.2024 - Agriturismo Rudi - Le Castella

Nach einer ruhigen, erholsamen Nacht geht es weiter nach Osten, immer der Küstenstraße lang.

Den Abstecher nach Pentedatillo muss ich abbrechen. Die Straße hier ist definitiv nur für Fiat Panda geeignet. Pentedadillo ist eine Art Geisterdorf, das aber jetzt wieder von einigen Künstlern bewohnt wird. So gibt es nur ein Bild aus der Ferne, aber die Lage und Optik ist beeindruckend. 



Der Tag ist recht abwechslungslos, immer der Strada Statale entlang, rechts das Meer und links sieht man die Berge. Man sieht oft so eine Art fast weißem Tuffstein, keine Felsen mehr

Die Temperatur sinkt, es fängt an zu regnen und die Aussicht am Himmel ist auch nicht besonders einladend.

Immerhin der anvisierte Platz bei Le Castella ist schön, das Wetter hat sich gebessert und so kann ich das erste Mal meine Hängematte für eine Nachmittägliche Siesta nutzen. 





Nach der Siesta mache ich mich auf in der Ort um einkaufen zu gehen. Da heute 1. Mai ist, haben aber die Lebensmittelgeschäfte im Ort geschlossen. Hätte doch schon mal unterwegs einkaufen gehen sollen. Egal, fürs Abendessen reicht es, nur morgen früh ist es mit dem Frühstück eng. Ich bin erstaunt, wieviel in diesem kleinen Ort los ist. Die Hauptstrasse ist für den Verkehr gesperrt und viele Pärchen flanieren, die Frauen alle ziemlich aufgedröselt, die Bars und Eisdielen sind voll. Vorne am Meer erhebt sich eine ziemlich große alte Festung, die ich mir anschaue.






Zurück bei La Vida koche ich mir Nudeln und genieße den Abend, bevor ich recht früh schlafen gehe



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