10.5.2024 - Latina - Norma - Rom

Morgens gibt es erstmal eine kalte Dusche, danach bin ich erfrischt und munter.    


Da die Wettervorhersage für Norma bereits gegen Mittag die ersten Gewitter ankündigt, wird es auch heute nichts mit Fliegen.

Also fahre ich erstmal die paar Kilometer zum Meer, gönne mir an einer kleinen Bar den üblichen Doppio samt Croissant, bevor ich nach Latina fahre. 



Latina ist eine faschistische Planstadt, die unter Mussolini gegründet wurde. Im Stadtzentrum sieht man entsprechend viele Bauen im klassischen Faschismusstil, erinnert ein wenig an den Flughafen Tempelhof in Berlin. 










Danach fahre ich zu einem erhaltenen Teilstück der Via Appia Antika, im Grunde sind viele Straßen heute auch nicht in einem besseren Zustand.


Dann geht es langsam auf an den südlichen Rand von Rom, heute besuche ich René. Es wird ein langer, sehr netter Abend, erst waren wir gut essen und anschließend bei ihm zu Hause mit seiner Freundin Nina noch lange bei dem ein oder anderen Gläschen Rotwein zusammengesessen. 

Ich habe sein Gästezimmer mit eigenen Bad bekommen, seit lange schlafe ich mal wieder nicht in La Vida sondern in einem Haus ohne Räder. 


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