4.Tag Tvindefossen - Andalsnes (450KM)


Der Tag beginnt mit wolkenlosem Himmel. Ich mache ein paar Fotos vom Tvindefossen und als die Sonne über die Berge kommt, kann ich vor der Hütte frühstücken.






Danach packe ich meine Sachen und um kurz vor 9:00 Uhr gehts los. Zunächst über Stalheimskleiva, das erste von vielen Highlights heute.



Nach einem endlosen 12KM langen Tunnel bin ich am Aurlandsfjord und es geht hoch nach Hornshytta auf den Aurlandsfjellet Richtung Laerdal.


Die Aussicht von oben auf den Aurlandsfjord ist grandios









Oben auf dem Fjellet, auf 1400 m, liegt zum Teil 5m Schnee neben der Strasse. Man fährt in einer tiefen Rinne zwischen dem Schnee










 














Kurz vor Laerdal ist man wieder auf Meereshöhe












Danach geht es mit der Fähre über den Ardalsfjorden weiter auf der E5 und dann auf den Sognefjellet am Jotunheimen Nationalpark vorbei.
 

Die Strecke ist schlicht sensationell, oben auf über 1.400 Meter liegt wieder meterhoch Schnee neben der Strasse und die Loipen sind noch gespurt.





Runter geht es dann nach Lom und westlich auf die E15.



Die Strasse ist hier gut ausgebaut und schnell geht es hoch nach Grotli wo ich leider feststellen muß das der Gamle Strynefjellsvegen noch gesperrt ist.
Darauf eine Schokobananentorte und Kaffee :-)






Weiter geht es Richtung Geiranger und Dalsnibba.
Plötzlich schlägt das Wetter um und ich habe kaum mehr als 50m Sicht. Hier oben auf über 1.000 Meter bin ich mitten in den Wolken. Es regnet zwar nicht aber bei fast 100% Luftfeutigkeit wird alles nass.



Doch es geht wieder runter zum Geirangerfjord und raus aus den Wolken. Am berühmten Aussichtspunkt sieht man postkartenmässig ein Kreufahrtschiff im Fjord liegen.





Auf der anderen Seite geht es wieder hoch....in Serpentienen schraubt sich die Strasse nach oben Richtung Eidsdal. Grad sehe ich von oben noch wie das Kreuzfahrtschiff wieder aus dem Fjord rausfährt.




Mit der Fähre geht es nun über den Norddalsfjorden. Wieder habe ich Glück und die Fähre liegt zum Ablegen bereit.

Drüben angekommen beginnt der wunderschöne Aufstieg zum Trollstiegen, der dann mit grandioser Aussicht steil abbricht und in den berühmten Serpentien runter nach Andalsnes führt.








In Andalsnes finde ich am Fluß einen großen aber gemütlichen Campingplatz und routiniert wird mein zu Hause aufgebaut, 


eingerichtet und 
Essen gekocht.

Heute mal asiatisch, weil heute Sonntag ist und ich nicht einkaufen konnte. Genau dazu habe ich die Notreserven dabei.











PS: Einsicht des Tages: Die Kette ist definitiv kaputt, an zwei Stellen sind Kettenglieder gebrochen. Ich muß sehen, das ich in Trondheim Ersatz bekomme, das ist die letzte große Stadt in Richtung Norden.





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