25.4.2024 - Lao River Camp - Ponte del Diavolo - Tropea

Die Nacht war sicher die kälteste überhaupt, aber die Ruhe und Einsamkeit und vor allem die abenteuerliche Anfahrt hat sich gelohnt.

Früh geht es, nachdem ich das bergige Strassengewirr verlassen habe, auf die Autobahn Richtung Süden und ich cruise gemütlich mit 100km/h vor mich hin. Auf den Bergen sieht man frischen Schnee 🫣



Ich mache einen Abstecher nach Civita an die Ponte del Diavolo, eine Steinbogenbrücke über einer beindruckenden Schlucht. In einer Bar an der Piazza komme mit einem Italiener, der 40 Jahre in Deutschland gelebt hat, ins Gespräch, seine Enduro macht mich auf ihn aufmerksam und er erzählt, das die Leute hier, obwohl oft ziemlich arm, das Leben geniessen und fröhlich sind. Ganz anders als in Deutschland, wo ja oft zu viel gejammert wird. 












Weiter geht es auf der Autobahn gemütlich Richtung Reggio Calabria, ich habe mir einen Platz in der Nähe von Tropea ausgesucht, bei der Suche nach einem Supermarkt komme ich aber nach Tropea selbst und stelle fest, das es hier total schön ist. Schnell einen neuen Platz zum übernachten gesucht und schon stehe ich unterhalb der Altstadt von Tropea. Es ist zwar eng auf dem Platz, aber der Besuch der Stadt entschädigt. Heute ist Tag der Befreiung (Anniversario della Liberazione) und so hat Italien langes Wochenende. Entsprechend voll ist es in den Gassen der Altstadt, die Stimmung fröhlig und gelöst.












Ich schlendere entspannt im Gewirr der Gassen und esse schließlich sehr lecker, bevor ich passend zum Sonnenuntergang wieder auf dem Platz nah am Strand bin. 






Google scheint übrigens zu glauben das ich einen Fiat Panda hätte 🤣



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Zwischen Aufschlag und Aufbruch

Wieder zurück in Meduno

25.5.2025 - Landeanflug