21.4.2024 - Napoli - Vico Equense - Pompeji

Früh geht es aus Neapel raus an die nördliche Amalfiküste, auf die Halbinsel Sorrentina. Ich hatte gestern Abend einen Tip für einen kleinen Campingplatz am kleinen Fischereihafen von Vico Equense bekommen und in der Tat, ich stehe gemütlich unter Zitronenbäumen, es gibt einen Laden, ein Restaurant und die Betreiber sind super nett.

Ich erkundige mich nach der Verbindung nach Pompeji und fahre, nachdem ich mühsam die Treppen hoch zum Ort erklommen habe, mit dem Zug direkt bis an den Eingang der Ruinenstadt.

Es ist voll, natürlich, es ist Sonntag. Immerhin in den vielen kleinen Strassen von Pompeji verläuft sich das ganze ein wenig.

Ich bin geflasht, Pompeji ist überwältigend, riesig und voller wunderbarer alter Überreste dessen was der Vesuv 79 n. Chr. unter sich vergraben und damit für die Nachwelt konserviert hat. Ich mache vermutlich an die Hundert Fotos, bis so langsam die Müdigkeit, oder auch das Übermaß an Eindrücken sein Tribut zollt.
































So mache ich mich mit dem Zug wieder zurück Richtung Campingplatz. Der Zug lässt mich an ein Entwicklungs- oder Schwellenland denken. Das sowas überhaupt noch fährt 😳

Nach einer Dusche fühle mich mich erfrischt, chille noch etwas und gönne mir dann im Restaurant eine gemischte Meeresfrüchteplatte. Die Kälte lässt mich früh in meinen Bus verschwinden und recht bald unter meiner warmen Decke einkuscheln.

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