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Westalpen 2014

Dieses Jahr will ich mit meiner Dicken für mind. 10 Tage die Westalpen unter die Grobstoller nehmen. Basislager für den Col de Sommellier und die Assietta Kammstrasse wird Briancon sein:  http://www.camping5vallees.com/en/map.html Auffahrt zum Basislager wird in 2 Etappen sein. Start ist in St. Leon in KW 24 (wann genau muß ich noch verhandeln, der 11.6. ist Hochzeitstag….) Zwischenstopp voraussichtlich hier:  http://www.morteau.org/index.php Nach Briancon soll es weiter nach Süden gehen. Ich werde im wesentlichen der Route des Grand Alpes folgen und so klangvolle Namen wie Col de Isèran und Col de la Bonette unter die Reifen nehmen. Auf dem Col de Turini folge ich den Spuren von Walter Röhrl auf der Rallye Monte Carlo um zum Abschluss in die Cote d''Azur zu springen. Ach so….Zelt und Benzinkocher sind angesagt, also nichts für Rückenkranke ;-p

Good bye California, I'll miss you !!

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 -- sorry, this time in english...I admit that this one is a reuse of an SAP internal blogpost -- I joined the Special Projects team in March 2013. At that time we were sitting away from the main SAP campus in Los Altos, working in the original AppHaus. It was an inspiring office, so different from any of SAP's other offices. The feeling was like a startup: rough, energetic, focused and motivated. If you've seen the movie Social Network, about Facebook's early days, you have some idea how it felt. Our team included colleagues from everywhere: Germany and the US, of course, but also Switzerland, China, Australia and England. Team direction and project priorities changed almost daily, but we took these changes on as they came at us… and had a lot of fun doing it. A lot of what made it so much fun was being able to see results quickly. We didn't have to follow a rigorous and lengthy development, test and validation cycle. Instead, we worked in...

Veränderung ist die einzige Konstante

Seit 3 Wochen arbeite ich an einem neuen bzw. weiterem Projekt. Wir machen Interviews mit Kollegen aus verschiedenen Bereichen und planen einen 2-tägigen Workshop in Deutschland. Einige Interviews habe ich in Palo Alto gemacht, nun sollen weitere Interviews in Deutschland folgen und der Workshop findet auch in Deutschland statt. Ich bin also für 2 Wochen in Deutschland, fliege mit United in der Business Class und freue mich meine Mädels wiederzusehen.  Es ist Hochsommer in Deutschland, lange sitzen wir in lauen Sommernächten auf der Terrasse und geniessen die Abende bei einem Glas Rotwein. Schliesslich gibt es ja auch einiges zu besprechen. Die Tage sind angefüllt mit Terminen, Interviews und finale Workshopvorbereitung füllen meinen Terminkalender und es sind immer lange Tage. Der Workshop selbst ist ziemlich spannend, von den anderen Moderatoren lerne ich viel neues über Design Thinking und Brainstorming Methoden. Schon jetzt ist klar, das es nach dem Workshop intensiv weitergehe...

Westwärts

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Am morgen ist alles wieder schnell gepackt und es geht wieder los.  Doch zunächst muß mal das obligatorische Old School Frühstück bei Heidi her.  Nach Muffins, Eier und Pancakes bin ich bereit für den Ebbetts Pass auf dem Scenic Byway (Hwy 4) Richtung Westen. Es geht gleich wieder so großartig weiter wie gestern. Der Pass ist ein Genuss, vor allem wenn man wegen fehlender Bodenfreiheit nicht so schnell fahren kann ;-) Auf der Westseite geht es runter zum Lake Alpine, ich gönne mir zum zweiten Frühstück nochmal Kaffee, Eier und Speck im Restaurant am See.  Kaffee und Essen kommen in rot emaillierten Blechgeschirr, zum Heulen schön hier. Es geht weiter nach Westen, langsam wieder runter und raus aus der Sierra Nevada.  Das macht sich vor allem an den Temperaturen bemerkbar, die wieder deutlich steigen. Leider nimmt auch der Verkehr zu, ich bin nicht der einzige der wieder auf dem Heimweg ist. Insb. an diesen dussligen Stopschildern an Kr...

Sonora Pass und Lake Tahoe

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Wieder bin ich recht früh auf den Beinen, das Frühstück steht draussen und so kann ich Cornflakes und Toast mit Marmelade in der milden Frühsonne geniessen. Anschließend geht es auf der 108 Richtung Sonora Pass nach Osten. Ich geniesse die Fahrt durch die Wälder, fahre kaum die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, sondern cruise verträumt vor mich hin. Was für ein Privileg, hier fahren zu können. Nach ein paar Meilen kommt am Donnell Vista Point das erste Highlight des Tages. Eine grandiose Aussicht auf die Berge und ins Tal mit dem Donnell Lake Danach geht es weiter hoch in die Berge und vor dem letztem Abzweig kündigen Warnschilder für Gespanne die winding, narrrow road hoch zum Sonora Pass an. Mit knapp 10Tsd Fuß vermutlich der höchste, landschaftlich aber sicher der schönste Pass, den ich je gefahren bin. Welche Größe, welche Erhabenheit. Was die Natur hier geschaffen hat ist einfach grandios. Ganz anders als gestern die Riesenbäume und die Felsen des Sequoia ...

Sequoia und Yosemite

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Wo anfangen nach einem Tag der unglaublichen Eindrücke? Um 6:30 bin ich aufgewacht, voller Tatendrang. Es gibt Cornflakes und Waffeln mit Ahornsirup. Dazu Kaffee ohne Ende, kein schlechter Start in den Tag. Zunächst geht es nach Exeter und dann ostwärts Richtung Sequoia Nationalpark . Aus der San Joaquin Ebene geht es rauf in die Sierra Nevada, die Landschaft ändert sich minütlich, zunächst noch Orangenplantagen und bald schon Wald und wilde Natur.  Der Park kostet für Motorradfahrer 10$, nicht viel wenn man bedenkt, was die Natur uns hier bietet. In engen Kurven geht es hinauf in die Berge, allein, diese Fußablagen geben dem Fahrspaß enge Grenzen. Permanent setze ich mit den Dingern auf. Also heißt es langsamer fahren, dafür kann ich diese unglaubliche Landschaft besser geniessen. Mehr und mehr stehen am Strassenrand diese riesigen Bäume, unfassbar, wie groß die Dinger sind. das sprengt alle bisher bekannten Dimensionen zum Thema Baum. Immer wieder halte ich ...