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31.8.2024 - Never finished, the journey continues (Frei nach David Goggins)

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Meine Verwandlung hält immer noch an. Seit 5 Wochen bin ich wie verwandelt, die Raupe, die sich verpuppt hat und zu einem wilden, auf das Leben neugierigen, Schmetterling geworden ist.  Als hätte es nie einen Anderen gegeben....ich renne am frühen Morgen, ich "fresse" Eisen und ich trinke eigentlich nur noch Wasser (oft mit Magnesium oder Zitronen versetzt). Gut, ab und zu ein alkoholfreies Weizenbier, aber jedenfalls kein Alkohol seit Anfang Juli und keine Zigaretten mehr. Grad das Letzte ist für mich und mein Wohlbefinden einen Riesen Gewinn, wie konnte ich nur so lange damit warten, mich davon zu befreien.  Ich habe gerade David Goggins gelesen und bin voll motiviert, mich zu quälen. Im Studio wachsen die Gewichte an, ich spüre und ich sehe, wie mein Körper reagiert, wie er sich verändert. Das Detoxen, vor allem der Leber, zeigt sich auch in meinem sinkenden Fettwerten und so langsam auch am Bauchumfang und den schmelzenden Love Handles 😊 Es ist leicht sich im Nebel des D...

8.8.2024 - Seit 2 Wochen wie neu geboren

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Vor knapp 2 Wochen war ich in Holland zur Ayahuasca Zeremonie. Was hat sich geändert ? Ich fühle mich immer noch wie ausgewechselt, es ist faszinierend. Ich liebe mich selbst, ich genieße mich selbst, ich will mir Gutes tun, ich habe keine Lust auf Alkohol und Zigaretten, ich genieße es mich im Gym so richtig zu verausgaben und dann am Abend den klaren Geist mit Wasser statt Bier zu kühlen. Ich mache mich nicht mehr verrückt, wenn ich mal nicht einschlafen kann oder nachts wach werde. Ich habe meine Bewertung neutralisiert bzw. ins positive geschoben, dann bin ich halt wach, na und ? Ich habe nicht mehr diese negativen Gedankenkreisel, wenn ich wach werde bzw. nicht einschlafen kann. Und vor allem, es scheint als hätte ich wirklich meine Vergangenheit abgeschüttelt, so als das diese Art epileptischer Anfall während der Zeremonie etwas zutiefst symbolisches hatte. Ich hänge nur noch sehr selten und wenn, dann nur sehr kurz in Gedanken an Früher, meiner früheren Beziehung nach.  Ich ...

26.5.2024 - 1.6.2024 - Fliegen in der Auvergne

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Eine Woche Fliegen in der Auvergne. Das Wetter war diesmal leider nicht so toll, es ging wenig und meist nur kurz.  Aber alle Starts und Landungen sind super gewesen und ein paar Mal konnte ich mich wenigstens etwas länger halten. Wind und Thermik haben leider nicht viel zugelassen und ab Donnerstag ging wegen Regen gar nichts mehr. Wir waren wieder eine tolle Truppe, super nette Leute und trotz schlechtem Wetter gute Laune beim gemeinsamen Frühstück und abendlichen Kochen.   Ich konnte mit La Vida auf dem Parkplatz vor den Chalets parken und musste so nichts für die Unterkunft bezahlen.  Am Samstag gings zurück, mit dem (leider fehlgeschlagenen) Versuch im Jura noch ein wenig zu fliegen. So kurz vor Freiburg fing es dann an, richtig doll zu regnen und gegen 18:30 bin ich wieder zu Hause eingelaufen.  Gerade wohl rechtzeitig, denn bei La Vida scheint die Servolenkung kaputt zu sein. Das Fiepen oder Singen der Lenkung wurde in den letzten Tagen lauter und nun mer...

26.5.2024 - Ardeche - Chambon sur Lac

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Der letzte Tag meiner Alleinreise führt mich aus dem Tal der Ardèche in Richtung Auvergne.  Natürlich muss ich vorher noch die Pont d’Arc anschauen. Die Pont d’Arc ist eine natürliche Steinbrücke über den Fluss Ardèche Die Landschaft ist wunderschön, das wilde Tal, die Hochebenen und dann die wilde Auvergne mit ihren Vulkankegeln. Unterwegs mache ich Käseshopping in einer Frommagerie, die mir Thomas Mandorf empfohlen hat. Ich kaufe für überraschend wenig Geld eine große Menge Tomme de Montagne, Salers und Cantal. Leider wird das Wetter wie erwartet schlechter, die Prognosen für die kommende Woche sind nicht besonders gut, ich hoffe, ich bekomme genug Airtime. Gegen 16:00 komme ich an, wir haben diesmal 2 Chalets am Lac du Chambon, ich kann mit La Vida auf dem Parkplatz parken, zahle nichts und bin direkt mit den anderen Zusammen

24.5.2024 - Ardeche

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Heute bleibe ich mal wieder hier am Platz und geniesse den quasi letzten Tag in Ruhe. Nach dem Frühstück laufe ich ins Dorf, etwas einkaufen, ein entzückender kleiner Ort und ein entzückender kleiner Laden. Mit Käse und Baguette bewaffnet geht es zum 2ten Frühstück oder frühen Mittagessen zurück an den Platz. Nach einer kurzen Siesta springe ich in den (geheizten!) Pool und Sonne mich ein wenig auf dem Pooldeck. Das Wetter ist aber nicht wirklich stabil, es ziehen Wolken auf und in der Ferne grummelt es am Himmel. Und so richtig warm ist es eh nicht, heute Nacht brauchte ich wieder beide Decken. So verbringe ich den Nachmittag meist lesend unter meinem Tarp bevor ich mir zum Abend Nudeln koche.  Ein relaxter Tag, Zeit zum Nachdenken, zum Vorwärtsdenken und am Loslassen zu arbeiten 😬

Ich habe einen Traum gefangen

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Einen Van auszubauen, davon habe ich seit 4 Jahren geträumt. In Zeiten von Corona war das für mich, wie für viele, ein Traum. VanLife klang aufregend, es klang nach Freiheit in dieser beschränkten Situation  „Life was so beautiful, then we all got locked down”* Motorrad fahren war irgendwie out, auch wenn wir ein paar schöne Touren während Corona machen konnten.  Aber ich hatte diesen Traum von einem Van und der mit dem Ausbau verbundenen Herausforderung. Ich habe mich lange nicht getraut, habe den Markt auf Mobile beobachtet und irgendwie immer einen Grund gefunden warum dieser oder jener nicht passte.  Meine damalige Partnerin hat das als zögerlich angesehen und gesehen wie mich das Thema beschäftigt und wie ich mich in meinem Leben gelangweilt habe. Wie ich unter der Situation gelitten habe, die wir damals hatten. Ein langweiliger Job und ein anstrengendes zu Hause mit pubertierenden Teenagern deren Sozialverhalten grenzwertig schlecht war.  Sie hat mich dann raus...