Surfen mal anders
In der letzten Ferienwoche geht es nochmal gemeinsam in den Urlaub. Wir haben uns der Jugendfreizeit unseres Segelclubs angeschlossen. Es geht nach Torbole, dem Hotspot für Surfer in Europa.
Nachdem ich im Sommer den Surfschein gemacht habe und meine beiden Mädels schon seit letztem Jahr am Windsurfen sind, wollen wir nun man ernst machen. Der Gardasee bietet ideale Vorraussetzungen und macht sicher mehr Spaß als unser kleiner Baggersee.
Wir fahren mit einem Bus und meinem Auto zusammen am Samstag um 6:00 Uhr los. Mit 115km/h geht es gemütlich über Stuttgart nach Ulm, weiter nach Füssen und über den Fernpass nach Innsbruck. Dort auf der Brennerautobahn bis zum Gardasee.
Bei dem Tempo verbrauche ich so wenig, das nach kurzer Zeit die Restreichweitenanzeige 1200km Reichweite anzeigt. Ich habe das Gefühl, mein Tank wird wieder voller....
Es dauert natürlich dadurch etwas länger, aber um 17:00 sind wir am Ziel. Eine kleine, einfache aber saubere Pension ist unser zu Hause. Zuerst wird natürlich erstmal der Ort inspiziert. Die meisten anderen waren schon öfter hier, wir sind aber mehr oder weniger zum ersten mal am Gardasee und sind sehr angetan. Bisher bin ich ja höchstens mal mit dem Motorrad durch Riva durchgefahren, so richtig angesehen habe ich mir die Gegend aber noch nie.
Montag früh geht es los zur Surfschule. Wir haben jeden Tag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr Training. Ich bin mit Tine in einer Gruppe und Annika hat eine Gruppe mit anderen Mädels, die alle so ungefähr in Ihrem Alter sind.
Die Trainer vom Lido Blu sind sehr kompetent und es macht wahnsinnig viel Spaß. Zuerst müssen wir uns mal an Wind und Wellen gewöhnen. Der Wind ist schon stärker als bei uns und Wellen sind wir ja auch nicht gewöhnt. Nach einem Tag geht es aber schon ganz gut und wir fangen an neue Sachen auszuprobieren.
Als nächstes gilt es mal mit dem Trapez klarzukommen. Das ist insbesondere dann sehr amüsant, wenn wir durch eine Böe dem Segel hinterherfallen.
Bei weniger Wind versuchen wir uns am Backside fahren, an der Helikopterwende und am 360er. Die wenigsten Manöver klappen auf Anhieb, aber da die Temperaturen inzwischen auf knapp 30° angestiegen sind ist es eher angenehm mit dem dicken Neopren ab und zu mal baden zu gehen.
Auch Annika hat viel Spaß und sammelt erste Erfahrungen im Trapez.
Nach dem Training liegen wir faul am Strand und beobachten die Surfer oder spielen Beachvolleyball. Die Mädels ziehen es aber meist vor Shoppen zu gehen.
Abends geht es immer in die Pizzeria, die Pizzen sind famos, was hier für 8,- Euro mit 40cm Durchmesser angeboten wird geht in Deutschland locker als Familienpizza durch.
Viel zu schnell geht die Woche rum und am Samstag geht es schon wieder zurück. Wir fahren diesmal getrennt und geniessen den Tag in Bozen, bevor wir uns um 15:00 Uhr auf den Heimweg machen.
Fazit: Ab jetzt wird es am Baggersee sicher sehr langweilig zum Surfen und wir sind uns jetzt schon sicher, das wir nächstes Jahr wieder dabei sind.
Nachdem ich im Sommer den Surfschein gemacht habe und meine beiden Mädels schon seit letztem Jahr am Windsurfen sind, wollen wir nun man ernst machen. Der Gardasee bietet ideale Vorraussetzungen und macht sicher mehr Spaß als unser kleiner Baggersee.
Wir fahren mit einem Bus und meinem Auto zusammen am Samstag um 6:00 Uhr los. Mit 115km/h geht es gemütlich über Stuttgart nach Ulm, weiter nach Füssen und über den Fernpass nach Innsbruck. Dort auf der Brennerautobahn bis zum Gardasee.
Bei dem Tempo verbrauche ich so wenig, das nach kurzer Zeit die Restreichweitenanzeige 1200km Reichweite anzeigt. Ich habe das Gefühl, mein Tank wird wieder voller....
Es dauert natürlich dadurch etwas länger, aber um 17:00 sind wir am Ziel. Eine kleine, einfache aber saubere Pension ist unser zu Hause. Zuerst wird natürlich erstmal der Ort inspiziert. Die meisten anderen waren schon öfter hier, wir sind aber mehr oder weniger zum ersten mal am Gardasee und sind sehr angetan. Bisher bin ich ja höchstens mal mit dem Motorrad durch Riva durchgefahren, so richtig angesehen habe ich mir die Gegend aber noch nie.
Montag früh geht es los zur Surfschule. Wir haben jeden Tag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr Training. Ich bin mit Tine in einer Gruppe und Annika hat eine Gruppe mit anderen Mädels, die alle so ungefähr in Ihrem Alter sind.
Die Trainer vom Lido Blu sind sehr kompetent und es macht wahnsinnig viel Spaß. Zuerst müssen wir uns mal an Wind und Wellen gewöhnen. Der Wind ist schon stärker als bei uns und Wellen sind wir ja auch nicht gewöhnt. Nach einem Tag geht es aber schon ganz gut und wir fangen an neue Sachen auszuprobieren.
Als nächstes gilt es mal mit dem Trapez klarzukommen. Das ist insbesondere dann sehr amüsant, wenn wir durch eine Böe dem Segel hinterherfallen.
Bei weniger Wind versuchen wir uns am Backside fahren, an der Helikopterwende und am 360er. Die wenigsten Manöver klappen auf Anhieb, aber da die Temperaturen inzwischen auf knapp 30° angestiegen sind ist es eher angenehm mit dem dicken Neopren ab und zu mal baden zu gehen.
Auch Annika hat viel Spaß und sammelt erste Erfahrungen im Trapez.
Nach dem Training liegen wir faul am Strand und beobachten die Surfer oder spielen Beachvolleyball. Die Mädels ziehen es aber meist vor Shoppen zu gehen.
Abends geht es immer in die Pizzeria, die Pizzen sind famos, was hier für 8,- Euro mit 40cm Durchmesser angeboten wird geht in Deutschland locker als Familienpizza durch.
Viel zu schnell geht die Woche rum und am Samstag geht es schon wieder zurück. Wir fahren diesmal getrennt und geniessen den Tag in Bozen, bevor wir uns um 15:00 Uhr auf den Heimweg machen.
Fazit: Ab jetzt wird es am Baggersee sicher sehr langweilig zum Surfen und wir sind uns jetzt schon sicher, das wir nächstes Jahr wieder dabei sind.

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